Linkliste: Beruf Fotograf

Berufsfeld Fotografie
Linkliste mit Berufsfachschulen und Bildungseinrichtungen, an denen Fotografen und Fotomedienlaboranten ausgebildet werden – in Berlin, Heidelberg, Kiel, Pforzheim, Stuttgart, Bad Saulgau, Frankfurt am Main usw.

Die berufliche Ausbildung zum Fotografen ist nach der Novellierung der Handwerksordnung eine Rarität geworden, und in der Folge gibt es dem entsprechend in Deutschland auch nur noch sehr wenige Berufsschulen für den Ausbildungsberuf Fotograf.

Berlin: Lette-Verein Fotodesign

Die fotografische Ausbildung im Fachbereich Fotodesign beim Lette-Verein zählt zu den besten in Europa. Im Fachbereich Fotodesign der Berufsfachschule für Design wird im 1. Ausbildungsjahr eine gestalterische und technische Grundausbildung erarbeitet.
http://www.fotostudium.eu/berlin-lette-verein

Lette-Verein – Berufsfachschule für Design
Lette-Verein
Berufsausbildungszentrum
Stiftung des öffentlichen Rechts
Viktoria-Luise-Platz 6
D-10777 Berlin, Germany
http://www.lette-verein.de
http://www.facebook.com/LetteVerein

Stuttgart: Lazi Akademie

Fotodesign – Berufsausbildung und Aufbaustudium
Die Lazi Akademie, eine traditionsreiche private Akademie in Esslingen bei Stuttgart, bildet in den Fachgebieten Grafikdesign, Fotodesign und Film & Mediendesign aus.
http://www.fotostudium.eu/stuttgart-lazi-akademie
Lazi Akademie gGmbH
The European School of Film & Design
Schlösslesweg 48-50
D-73732 Esslingen am Neckar
http://www.lazi-akademie.de
http://www.facebook.com/LaziAkademie

Berlin: Best-Sabel Designschule

Die BEST-Sabel Berufsfachschule für Design bildet in dreijährigem Vollzeitunterricht zum Staatlich geprüften Grafik-, Mode- oder Fotodesigner aus. Die Berufsausbildung beginnt jeweils im September. Die Bewerber kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen und nichteuropäischen Ausland.
Ganzjährig laufende Einstellungstests, Beratungs- und Einstiegsangebote wie Schülerworkshops, Mappen- und Berufsvorbereitungskurse oder wöchentliche Info-Veranstaltungen, bieten Designinteressierten vielfältige Möglichkeiten, sich vor Ort zu informieren und zu erproben.
Seit mehr als 15 Jahren werden am Köpenicker Standort staatlich geprüfte Fotodesigner, Grafikdesigner, Modedesigner und seit 2010 auch 3D-Designer ausgebildet. Die 3-jährigen Ausbildungen beinhalten neben den fachspezifischen theoretischen Kenntnissen einen hohen Praxisanteil in den speziellen Fachkabinetten und Werkstätten sowie ein 3-monatiges Praktikum. Fachvorträge ermöglichen schon während der Ausbildung Einblicke in das spätere Berufsfeld. Zusätzlich prägen Atelierbesuche, Fotoausstellungen und Auftragsprojekte alle drei Ausbildungsjahre.
Staatlich geprüfter Fotodesigner
Die BEST-Sabel-Designschule in Berlin bildet in 3-jährigem Vollzeitunterricht zum »Staatlich geprüften Fotodesigner« aus. Die Ausbildung beinhaltet neben der Vermittlung der theoretischen Kenntnisse einen hohen Praxisanteil und ein 3-monatiges Praktikum. Der Ausbildungsgang endet mit der staatlichen Abschlussprüfung.
Kontakt: Raimund Stöppler, Fachbereichsleiter Fotodesign
BEST-Sabel-Designschule, Littenstraße 109, 10179 Berlin
http://www.design.best-sabel.de
BEST-Sabel Designschule
Berufsfachschule für Design
Lindenstraße 42
D-12555 Berlin-Köpenick
http://www.designschule-berlin.de
http://www.best-sabel.de

Berlin: OSTKREUZ Schule für Fotografie

Die ambitionierte Privatschule versteht sich selbst als Fotostudium-Institution i.s.l., weshalb auf ihrer Website von »Studium« und »Studiengebühr« und sogar von einem »Studiengang Postgraduiertenstudium« die Rede ist. Über diese kleinen Wortspiele kann man ruhig hinwegsehen, solange man im Auge behält, dass der Kursbesuch an der Ostkreuzschule weder Ausbildung noch Studium im arbeitsrechtlichen Sinne bedeutet und die Förderung der Karriere durch den Schulbesuch eher im Aufbau eines Netzwerkes liegt, denn in der Fotoszene ist die »Sichtbarkeit« der Ostkreuzschule recht ordentlich.

OSTKREUZ Schule für Fotografie
Behaimstraße 28/30
D 13086-Berlin
http://www.ostkreuzschule.de

OSTKREUZ – Agentur der Fotografen GmbH
Greifswalder Str. 216
10405 Berlin
http://www.ostkreuz.de

Berlin: f/16 Schule für Fotografie

Die f/16 Schule für Fotografie eine private, staatlich nicht anerkannte Schule. Eine Förderung dieser Ausbildung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist nicht möglich.

Die f/16 Schule für Fotografie in Berlin bietet eine dreijährige Ausbildung zur Fotografie an. Das Schuljahr besteht aus zwei Semestern mit jeweils fünf Monaten Unterrichtszeit. Der Unterricht umfasst 30 Tage je Semester. Er wird wöchentlich an zwei Tagen mit je 8 Stunden durchgeführt. Die Kosten je Semester betragen 1.800,00 EUR einschl. MWSt. Sie können in monatlichen Raten von 300,00 EUR oder für ein Semester im Voraus gezahlt werden.

f/16 Schule für Fotografie
Friedrichstraße 217
D-10969 Berlin
http://www.f16-schule.de/ausbildung
https://www.facebook.com/f16.Schule

Berlin: Photoacademy Urbschat

Berufsausbildung zum Photoartist: Die private Photoacademy Urbschat bildet Fotografen und Mediengestaltern in Kombinationsausbildung zum Photoartist aus. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre.

Photoacademy Urbschat GmbH
Kurfürstendamm 170
D-10707 Berlin
http://www.photoacademy.de
http://www.urbschat.de

Berlin: ZFFA und FOCON

Ausbildung zum Fotografengesellen in 2 Jahren bei ZFFA.
ZFFA Zentrum für fotografische Ausbildung
Württembergallee 31
14052 Berlin
http://www.zffa.de

Ausbildung zum Fotografenmeister Teil I und II bei
FOCON INNUNG der Fotografen
http://www.focon.net

Potsdam: Fachschule für Foto- und Medientechnik

Die Fachschule für Foto- und Medientechnik Potsdam bietet eine zweijährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Foto- und Medientechniker an. Das Angebot richtet sich an Medienschaffende aus den Bereichen Fotografie sowie Digital- und Printmedien, die nach ihrer Erstausbildung bereits Berufserfahrung gesammelt haben.

OSZ I-Technik Potsdam
Jägerallee 23a
14469 Potsdam
http://www.osz1-technik-potsdam.de

Bad Saulgau: Gewerbliche Schule Bad Saulgau

Gewerbliche Schule Bad Saulgau bietet eine Ausbildung zum Fotografen und Fotomedienlaboranten sowie zum Assistenten für Fotografie und Medientechnik. Für das zweijährige Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten läuft die Bewerbung jeweils bis zum 1. März für das folgende Schuljahr.

Gewerbliche Schule Bad Saulgau
Wuhrweg 36
88348 Bad Saulgau
Tel.: (07581) 486 02
http://www.gbs-badsaulgau.de
http://www.gewerbliche-schule-saulgau.de

Frankfurt: Gutenbergschule

Die Gutenbergschule in Frankfurt am Main ist eine staatliche Berufsschule auch für die Berufe Fotograf und Mediengestalter Digital und Print.
Gutenbergschule
Hamburger Allee 23
D-60486 Frankfurt am Main
http://www.gutenbergschule.eu
http://www.gutenberg-frankfurt.de

Fellbach: Foto- und medientechnischer Assistent

Die Ausbildung am Berufskolleg Foto und Medien der Akademie Fellbach führt in zwei Jahren Vollzeitunterricht zum Abschluss Foto- und medientechnische/r Assistent/in, staatl. geprüft. Das Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten der Akademie Fellbach ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule und gehört zum Kolping Bildungswerk Württemberg e.V. in Stuttgart
Akademie Fellbach
Baumschulenweg 2/1
70736 Fellbach
http://www.kolping-bildungswerk.de/bildungszentren/fellbach/
bildungsangebote/schulische-berufsausbildung

Photoblog: Berufskolleg Foto und Medien Akademie Fellbach
http://www.akademie-fellbach.de/wordpress/
https://de-de.facebook.com/AkademieFellbach

Freiburg: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule

Die Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg im Breisgau ist ein Berufskolleg für foto- und medientechnische Assistenten. Die Ausbildung zum Assistenten für Foto- u. Medientechnik findet im Rahmen eines zweijährigen Berufskollegs statt, hier gibt es also kein duales System mit Arbeit in externen Betrieben.
http://www.glg-freiburg.de/glg_schule/schularten/bkfm/index.html
Gertrud-Luckner-Gewerbeschule
Bissierstr. 17
79114 Freiburg
http://www.glg-freiburg.de

Heidelberg: Johannes-Gutenberg-Schule

Die Johannes-Gutenberg-Schule in Heidelberg bildet Fotografen im Dualen System aus und bietet außerdem als Vollzeitschule die »Einjährige Berufsfachschule Fotografie« an. Die Johannes-Gutenberg-Schule ist eine gewerbliche und landwirtschaftliche Berufsschule. Mit circa 2000 Schülerinnen und Schülern sowie 100 Lehrerinnen und Lehrern ist sie eine der größeren Berufsschulen Nordbadens.
Für Jugendliche mit Ausbildungsverhältnis übernimmt die JGS den schulischen Teil der Berufsausbildung im dualen System. In diesem findet die praktische Ausbildung zu zwei Dritteln im Betrieb und zu einem Drittel in der Berufsschule statt. In einigen Bereichen übernimmt die Schule auch die berufliche Grundbildung. Alle Schüler, die den mittleren Bildungsabschluss haben und eine Berufsausbildung beginnen, können parallel in drei Jahren die Fachhochschulreife erwerben.
Johannes-Gutenberg-Schule
Mannheimer Straße 21
D-69115 Heidelberg
http://www.jgs-heidelberg.de

Kiel: Photo + Medienforum Kiel

Das Photo+Medienforum Kiel bietet eine berufliche Ausbildung zum Handelsfachwirt Foto- und Medientechnik, Ausbildung zum Fotografen und zum Fotomedienlaboranten und veranstaltet zahlreiche Lehrgänge zur beruflichen Fortbildung von Fotografen und Medienfachwirten.
Das Photo+Medienforum Kiel e.V. bietet einen 30-monatigen Vorbereitungslehrgang auf die Gesellenprüfung im Fotografenhandwerk an. Im Wesentlichen beinhaltet sind acht Monate fachtheoretische Übungen gemäß Vorgaben des regulären Rahmenlehrplans sowie zwei Monate fachpraktische Übungen.
Beides wird am Forum in Acht-Wochen-Blöcken in der Regel von Montag bis Freitag durchgeführt, Abendkurse inklusive. Das Gelernte setzen die Lehrgangsteilnehmer in ausgewählten Praktikumsbetrieben außerhalb Schleswig-Holsteins in die Praxis um. Ein zweiwöchiges Management-Intensivtraining und eine zweiwöchige Projektarbeit runden das Konzept ab. Darüber hinaus sind drei Monate Urlaub sowie drei Wochen für die Prüfungszeit beinhaltet. Der Lehrgang endet mit der Gesellenprüfung vor der Fotografeninnung Schleswig-Holsteins und wird mit dem regulären Gesellenbrief zertifiziert. Ein Zeugnis des Photo+Medienforum Kiel wird ebenfalls erteilt.
Die Lehrgänge starten jährlich mit Ende der Sommerferien in Schleswig-Holstein. Bewerben kann sich jeder Volljährige, der mindestens die mittlere Reife besitzt, mit einer Bewerbungsmappe.
Photo + Medienforum Kiel
http://www.photomedienforum.de
Angeschlossen ist die Landesberufsschule:
Landesberufsschule Photo+Medien Kiel
Feldstraße 9–11
24105 Kiel
http://www.lbs-photo.de
http://www.lbsphotomedien.de

Köln: Berufskolleg Kartäuserwall

Ausbildung zum Fotografen, Fotomedienlaboranten und zum Fotomedienfachmann.
Berufskolleg Kartäuserwall
Kartäuserwall 30
D-50676 Köln
http://www.bk-kartaeuserwall.de
http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00625

Ravensburg: Schule für Gestaltung

Die »Schule für Gestaltung Ravensburg« ist eine private Bildungseinrichtung für das Fach Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Informationsdesign und Fotografie.
Voraussetzung zur Zulassung für das Studium Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Informationsdesign und Fotografie sind die Allgemeine- oder die Fachhochschulreife.

Die »Schule für Gestaltung Ravensburg« wird von der Stadt Ravensburg unterstützt, finanziert sich aber weitgehend selbst aus den Studienbeiträgen (monatlich € 300,-). Die Regelstudienzeit beträgt acht Semester. Der Studiengang besteht seit 1988. Träger ist ein gemeinnütziger Verein. Seit über 20 Jahren bietet die Schule für Gestaltung ein anspruchsvolles und zeitgemäßes Lehrangebot mit starkem Praxisbezug. Das Studium ermöglicht den Absolventen einen erfolgreichen Berufseinstieg.
http://www.sfg-ravensburg.de/schule-fur-gestaltung-ravensburg
Schule für Gestaltung Ravensburg
Kapuzinerstraße 27, D-88212 Ravensburg
http://www.sfg-ravensburg.de

Stuttgart: Johannes-Gutenberg-Schule

An der Johannes-Gutenberg-Schule (JGS) in Stuttgart werden Berufsfotografen ausgebildet, die später im Portrait-, Architektur-, Industrie- oder Werbebereich tätig sind. Die JGS Stuttgart bietet unter anderem eine einjährige Berufsfachschule für Fotografie.
Fotograf – Ausbildungsdauer 3 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Es gibt 12 Wochen Blockunterricht pro Jahr mit ca. 36 Wochenstunden Theorie und Praxis.
Einsatzgebiete: Fotograf/innen arbeiten in handwerklichen Betrieben, Industriebetrieben und Forschungseinrichtungen sowie freiberuflich. Sie bereiten fotografische Aufnahmen vor, gestalten diese, setzen sie fototechnisch in analoger und digitaler Verfahrensweise um und arbeiten sie technisch zum Endprodukt aus.
Fotolaborant – Ausbildungsdauer 2 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb und Berufsschule statt. Es gibt 12 Wochen Blockunterricht pro Jahr mit ca. 36 Wochenstunden Theorie und Praxis.
Einsatzgebiete: Fotolaborant/innen arbeiten in handwerklichen Betrieben, Industriebetrieben und Forschungseinrichtungen. Ihr Aufgabengebiet umfasst das Ansetzen fotochemischer Bäder und deren Kontrolle. Sie verarbeiten alle Arten von Filmmaterialien und Fotopapieren und stellen Reproduktionen her.
Das erste Jahr der dreijährigen Ausbildung kann als Vollzeitunterricht in der Schule stattfinden. Der Beginn ist nach den Sommerferien. Ein Vorvertrag mit einem einschlägigen Fotobetrieb ermöglicht die bevorzugte Aufnahme in die Berufsfachschule. Für Schüler ohne Vorvertrag werden die restlichen Plätze über eine Aufnahmeprüfung vergeben.
Der Unterricht wird an drei Tagen pro Woche im Fotoatelier und im Labor erteilt. An zwei Tagen pro Woche findet Theorieunterricht in allgemeinbildenden Fächern, fotografischer Theorie, Gestaltung und Computerunterricht statt. Die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden zum Schuljahresabschluss überprüft.
Die einjährige Berufsfachschule für Fotografie ist eine Grundlage für die folgenden weiterführenden Ausbildungsgänge. Nach zwei weiteren Ausbildungsjahren Abschluß mit Gehilfenprüfung im Fotografenhandwerk (hierfür braucht der Schüler/die Schülerin einen Ausbildungsplatz in einem einschlägigen Fotobetrieb); nach weiteren 3-5 Jahren praktischer Tätigkeit kann die Meisterprüfung abgelegt werden.
Berufsausbildung zum Mediengestalter / zur Mediengestalterin Bild und Ton.
Studium an einer Fachhochschule (Voraussetzung ist die Fachhochschulreife) mit der Fachrichtung Grafikdesign, Schwerpunkt Fotografie, Fotodesign oder wissenschaftliche Fotografie.
Fachschule für Visuelle Kommunikation
an der Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart
Zentrum für Druck und Kommunikation
Rostocker Straße 25
D-70376 Stuttgart – Bad Cannstatt
http://www.jgs-stuttgart.de

Dresden: ESB mediencollege

Das ESB mediencollege bietet eine zweijährige Vollzeit-Fachschulausbildung zum Fotodesigner an. Eine Erweiterung zur dreijährigen Bachelor-Ausbildung ist geplant.
Zugangsvoraussetzungen:
- Abgeschlossene Schulausbildung
- Abgeschlossene Ausbildung in einem Beruf mit gestalterischem Anteil
- mindestens einjährige Berufstätigkeit oder
- abgeschlossene 3-jährige duale Ausbildung mit Gestaltungsanteilen
- oder 5 Jahre freie Tätigkeit im gestalterisch- technischen Bereich.
Für die Bewerbung ist eine aussagekräftige Mappe vorzulegen, Hausaufgabe und Eignungstest schließen sich an.
Während der Ausbildung besteht ein Anspruch auf BAföG.
ESB mediencollege gGmbH
Louisenstraße 54
D-01099 Dresden
Tel.: 0351 804 23 57
http://www.mediencollege.de

Bremen: Fachoberschule für Gestaltung

Die Fachoberschule (FOS) ist ein zweijähriger Bildungsgang und führt zur Fachhochschulreife. Die Bewerbung setzt den Realschulabschluss und eine fachliche Eignung voraus. Ein einjähriger Durchlauf der Schule setzt zusätzlich eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.
Wilhelm Wagenfeld Schule
Berufliche Schulen für Gestaltung
Fachoberschule für Gestaltung
Berufliches Gymnasium für Gestaltung und Multimedia
Delfter Straße 16
D-28259 Bremen
http://www.wilhelm-wagenfeld-schule.de

Bielefeld: Fachhochschule des Mittelstands

Bielefeld: Fachhochschule des Mittelstands
Vorbereitung zur Berufsausbildung und zum Fachstudium
Fachhochschule des Mittelstands (FHM)
Ravensberger Str. 10g
D-33602 Bielefeld
Staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH
http://www.fhm-mittelstand.de

Pforzheim: Privatschule für Foto-Design

fds privatschule für foto-design christoph eberbach gmbh
Ausbildungsschwerpunkt an der fds ist die Werbefotografie, parallel dazu werden alle weiteren Bereiche wie Architektur, Landschaft, Portrait, künstlerische und experimentelle Techniken erarbeitet. Die Weiterverarbeitung der Bilder erfolgt in der analogen und digitalen Dunkelkammer. So wird den Teilnehmern ein möglichst breites Spektrum der Fotografie und der angrenzenden Thematiken aufgezeigt und vermittelt, damit sie später ihren individuellen Begabungen und Interessen folgen können.
Im Frühjahr 1987 wurde von Christoph Eberbach die Privatschule für foto-design gegründet. Die fds hat den ganzen Weg von der analogen Fotografie bis zur heutigen digitalen Fotografie erlebt. Es war bis heute eine spannende und erlebnisreiche Zeit. Im Rückblick kann die Schule auf sehr erfolgreiche Ehemalige zurückschauen und steht mit vielen seit 1987 in einem freundschaftlichen und fruchtbaren Kontakt.
Pforzheim: fds Privatschule für Foto-Design
Privatschule für Foto-Design
Christoph Eberbach GmbH
Stolzestraße 3-5
D-75175 Pforzheim
http://www.foto-design-schule.de

Beruf Fotograf: Traum oder Albtraum?

Nach Schätzungen des Photoindustrie-Verbandes leben in Deutschland rund 20.000 Fotografen. Die Zahl der Bildjournalisten wird auf rund 6.000 geschätzt, das Geschäft mit der Porträt-, Passbild- und Hochzeitsfotografie betreiben weitere 6.000 Fotografen. Rund 7.000 sind in der Werbung beschäftigt und rund 1.000 fallen in die Rubrik „Sonstige“, unter der die Kriminalisten, Mediziner, Wissenschaftler und ähnliche fotografische Tätigkeiten zusammengefasst werden.
»… Stark betroffen durch den Wettbewerb aus dem Lager der Gelegenheitsfotografen sind die Bildjournalisten sowie die Natur- und Reisefotografen. Das hat vielfältige Gründe. Die rasante Entwicklung der Fototechnik, die einfache Handhabung und die schnelle Verbreitung der Ergebnisse über Internetdienste und Smartphones in alle Welt haben beim Wettlauf um die Aktualität den Gelegenheitsfotografen, der zufällig mit der Kamera vor Ort war und auf den Auslöser gedrückt hat, zu einem wichtigen Konkurrenten in der aktuellen Bildberichterstattung gemacht. Zudem gibt es nur noch wenige Medien, die eigene Fotografen beschäftigen, um über tagesaktuelle Ereignisse zu berichten. Internationale Großereignisse, wie Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, Wirtschafts- oder Politiker-Gipfeltreffen, werden von den Agenturen beschickt. Freie Fotografen haben dort kaum noch eine Chance, mit diesen häufig im Pool arbeitenden Kollegen zu konkurrieren.
Noch härter ist der Wettbewerb bei den professionellen Natur-, Tier- oder Reisefotografen. Auch hier verschafft ihnen das professionelle Equipment nicht mehr unbedingt den wichtigsten Wettbewerbsvorteil. Sie sehen sich im Wettlauf um das einmalige, außergewöhnliche Foto immer häufiger mit den allein zum eigenen Vergnügen fotografierenden Abenteurern und Outdoor-Fans konfrontiert, die das gleiche und nicht selten auch hochprofessionelle Werkzeuge benutzen. Der Kampf um die exklusiven Aufnahmestandorte bei den großen Naturspektakeln wird nicht selten vor allem auch durch Geld gewonnen, das die Auftraggeber der Fotografen in der Lage oder gewillt sind, aufzubringen. Die Folge ist, dass sich das Berufsbild dieser Fotografenspezies stark geändert hat. Ihr Einkommen wird schon längst nicht mehr nur durch Honorare für Veröffentlichungen in Zeitschriften gesichert, sondern setzt sich aus vielen anderen Quellen zusammen, zu denen immer häufiger auch Vortragsreisen, Workshops oder aufwändige Buchproduktionen gehören.
Nicht selten klagen Fotografen im Bereich des Bildjournalismus über den Verlust an Kreativität, Interpretation und ganz besonders über begrenzte Zugangsmöglichkeiten zu den Veranstaltungen, die häufig den großen Agenturen vorbehalten bleiben. Nachrichtenbilder leben von der Aktualität. Beim Wettlauf um den Redaktionsschluss, den auf dem News-Desk der Redaktionen im Bereich Sport oder Politik immer häufiger das erste und immer seltener das beste Bild gewinnt, haben Einzelkämpfer kaum noch Chancen. Da sind die Chancen der Smartphone-Fotografen, die zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort sind, oft besser.«
Textquelle:
http://www.photoindustrie-verband.de/
presse/Beruf-Fotograf-Traum-oder-Albtraum